Mitfahrer

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Ach ja, ich wollte euch noch meinen neuen ständigen Mitfahrer auf meinem Motorrad vorstellen. Hier also ist er: Sagt mir in euren Kommentaren, was ihr davon haltet. Ich bin auf das Schlimmste gefasst !

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Diablo 3 – Ein Level voller glitzernder Glückseligkeiten und Regenbögen

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Unteres Wehratal in 8 min

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Cruisen mit Emma

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TÜV 2011

TÜV – You made my Day Am 24.3.2011 war ich mit meiner Dicken erstmals (Bj. 2009) beim TÜV (Bad Säckingen). War eigentlich ganz lustig. Ich also hin, mit leicht unruhigem Magen, weil vorn die Pelle doch scho arg glatt is. … Weiterlesen

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Nilkreuzfahrt in Ägypten 22.10.-29.10.2010

Die Planungen begannen bereits im Februar diesen Jahres. Sandra frage mich, ob wir dieses Jahr nicht zusammen in Urlaub fahren wollten. Ich schlug sofort eine Baltikum-Kreuzfahrt vor, da mich sowas schon lange interessierte. Sandra tendierte allerdings eher Richtung Südostasien (Indonesien, Bali, Thailand). Nach mehreren verbalen Intermezzi einigten wir uns dann auf eine Nilkreuzfahrt in Oberägypten.
Also Rechner an, rumgegoogelt und bei einem Reiseveranstalter namens Siamar-Reisen fündiggeworden und gleich gebucht.

Tag 1
Am 22.10 gings dann morgens um 08:15 Uhr los zum Flughafen nach Stuttgart. Ach ja, zuerst mußten natürlich noch bei -2°C die Autoscheiben freigekratzt werden. Nachdem dies getan war, ab ins Auto, Heizung volle Pulle (Höhe Donaueschingen warens dann nur noch -6°C. Aber wir sind dann doch recht zügig am Flughafen angekommen. Das war so gegen 10:10 Uhr.

Unser Flieger von TUI-Fly hob planmäßig um 13:15 Uhr ab und landete ohne größere Zwischenfälle in Hurghada bei Dunkelheit um 17:25 Uhr unter tosendem Applaus der Fluggäste. Ich war kurz davor zu rufen: “Leute das is sein verdammter Job uns heil rauf und wieder runter zu bringen, wieso klatscht ihr also?!”; ließ es dann aber, nachdem ich sah, wie Sandra mich anschaute. Sie wußte wohl was mir auf der Zunge lag. Ich hatte somit den ersten Flug meines Lebens überstanden. Gar nit so übel, aber mein Hobby wird das Fliegen definitiv nicht.

Wir wurden am Flughafen bereits erwartet, um zum Palm Beach Resort transferiert zu werden, wo wir die Nacht verbringen sollten. Die 20minütige Fahrt erwies sich für mich aber als absoluter Schock. Da fuhr der Fahrer mit seinem Toyotakleinbus bei völliger Dunkelheit nur mit Standlicht, nutze nur ab und an mal kurz das Fernlicht, ansonsten meist und ausdauernd die Hupe.
Nachdem wir dann aber doch noch das Hotel erreichten, wurde erstmal kurz eingecheckt und das Zimmer bezogen. Danach wurde die Anlage ausgekundschaftet.

Das Abendessen wurde vorsichtig genossen. Man will ja nicht gleich mit “Montezumas Rache” gesegnet werden. Nach dem Essen bekamen wir dann die ersten Infos zum weiteren Verlauf der Reise. Da der nächste Tag sehr früh beginnen würde, ging es danach direkt in die Heia. Voller Vorfreude aufs Kommende schliefen wir ein.

Tag 2
Um 04:15 Uhr klingelte das Telefon: Weckdienst *brummelgrummel* Abfahrt war um 05:15 Uhr. Vor uns lagen 4 Std und 280km Ostwüste. Noch vor Einfahrt in die Wüste, die erste große Polizeikontrolle. Diese finden sich hier fast an jeder Kreuzung. Mehrere Uniformierte notieren sich mit schwerer Bewaffnung das Kennzeichen und die Anzahl der Personen. Soll ja auch kein Touri in der Wüste verschütt gehen.
Also ab geht’s durch die Ost-Sahara (wichtiges Detail). Zerklüftete Berge bilden das Panorama. Meine erste Assoziation: der Karl May Titel “Durchs wilde Kurdistan”.

Sanft geschwungene Hügel sind hier genauso eine Seltenheit wie “Grün”. Zwischendrin sieht man immer mal wieder vereinzelt ärmliche Lehmziegelsteinhütten. Nach 2 Stunden und unzähligen zum Teil waghalsigen Überholmanövern kommt die versprochene Rast. Ein kleines “Dorf”, scheinbar extra für die Touris vor hunderten von Jahren gebaut.
Am Eingang zur “Gaststätte” ein Spalier von verschleierten Frauen, Esel an der Leine, auf deren Rücken jeweils ein Zicklein. Für jedes gemachte Foto wird sofort Tringeld (Bakshish) verlangt.


Die Fotos und das dadurch erworbene Trinkgeld sind der Lebenserwerb dieser Leute. Hier trifft uns erstmal die Armut wie ein Schlag vor den Kopf. Wir stöbern in unserem Lunchpaket und geben einem kleinen Jungen mit einer Miniziege aufm Arm unsere Joghurts und 2 Eier. Blitzschnell verschwinden die Lebensmittel in den Taschen seines Kaftans.
Nach 20 min gehts wieder weiter. Schleißlich sind zwischenzeitlich eine Menge Lkws, Busse und Pkws an und vorbeigezogen, die wieder überholt werden wollen. Mein Herz bleib des öfteren fast stehen. Ein guter halber Meter Abstand zum Vordermann bei um die 120 km/h waren keine Seltenheit und reichen ja kurz vorm Überholvorgang locker aus.
Nach einer weiteren Stunde Fahrt änderte sich das Bild der Landschaft. Dominierte eben noch das rötlich-beige der Berge, kam jetzt immer mehr Grün dazu. Die Berge wurden flacher und wichen einer weiten Ebene. Hier fing das Niltal an. Es dauerte aber noch eine ganze Weile bis wir den Nil sahen und das letzte Stück zum Hafenkai war eine einzige Buckelpiste; die Touris sollten wohl rechtzeitig wieder wach werden.
Das Schiff selbst war ca. 75m Lang und ca. 12m breit und geschätzte 20-30 Jahre alt. Hatte 4 Decks, eine Bar, eine Lounge, 1 Restaurant, mehre kleine Geschäfte und halt viele Kabinen. Wir hatten etwas mehr Prunk erwartet für die gebuchten 5***** Sterne, aber ich fands okay. Sandra war aber doch sichtlich enttäuscht.
Da es noch einige Zeit dauerte, bis wir von unserem Reiseleiter begrüßt werden sollten (er war auf einer Ausflugstour), testeten wir erstmal an der Bar einige einheimische Softdrinks. Danach gings zum ersten mal ans Buffet. Ganz nett und vieles essbar. Nachdem die Köche erfahren hatten, dass Sandra Vegetarierin ist, wurde ihr den ganzen Urlaub ein Extrateller vegetarisch angerichtet. Auch nett.
Danach geb es ein kurzes Gespräch mit unseren Reiseleiter, der uns über die Abläufe aller Ausflüge informiert. Sehr oft benutze er das Wort “fakultativ”, was soviel bedeudet wie: ist zusätzlich zu buchen. Naja, Assuan und Abu Simbel wollten wir dann aber schon auch sehen, also wurde fakultativ dazugebucht. Aber irgendwie war Herr Reiseleiter ganz und gar not amused, als wir diese Fakultativen mit Visa zahlen wollten. Er wand sich wie ein Aal, gab aber schließlich nach. Bares gibt halt immer die Chance auf Bakshish.

Der erste Ausflug sollte dann am späten Nachmittag starten. Der Besuch des Luxor-Tempels. Nur was macht man bisdahin? Richtig, ab in die Bar und dank All-inclusive Softdrinks bis zum Abwinken. Man will ja nicht das Kostbarste der Welt verlieren: Unseren Beamtenschweiß.
Gegen 17:30 Uhr dann also ab zum Luxor-Tempel. Da es in Ägypten aber zeitig dunkel wird, genossen wir also den Tempel bei hereinbrechender Dämmerung. Wahnsinnsstimmung.
Der Abend endete mit dem gemeinsamen Abendessen und anschliessender Flüssigkeitsauffüllung an der Bar. Danach gings noch kurz Fußballguckn, dann zu Bett.

Tag 3
Als ich aufwachte, fand ich das Zimmer leer vor. Sandra war wohl scho irgendwo unterwegs. Nach Frischmachen also erstmal das Schiff nach Sandra durchforstet. Gut dass wir nicht auf der Queen Mary II reisten. Ich fand Sandra dann auf dem Sonnendeck. Sie erzählte mir dass wir schon eine ganze Zeit unterwegs waren, und sie habe ein paar super Fotos im Morgengrauen geschossen. Recht hatte sie.

Gegen 10 Uhr durchfuhren wir eine Schleuse. Dauer des Schleusenvorgangs: 10 Minuten. Aber es gab scheinbar eine lange Warteschlange. Ich zählte insgesamt 8 Schiffe.
Gegen 18:15 Uhr erreichten wir Edfu. Dort besuchten wir den Horus-Tempel. Angeblich der besterhaltene Tempel in Ägypten.

Der Abend klang wie immer an der Bar aus, wo wir mit Diet-Coke und Softcocktails versuchten, unseren Flüssigkeitshaushalt wieder auf Vordermann zu bringen.

Tag 4
Ab 02:30 Uhr fuhr unser Schiff weiter Richtung Komombo. Dort besichtigten wir direkt nach dem Frühstück den Kom Ombo Tempel.

Danach ging die See- ähm Flußfahrt weiter nach Assuan, welches wir um 11 Uhr endlich entern konnte. Nachmittags gings als erstes mit einem Segelboot zum Botanischen Garten von Assuan. Ein Garten auf einer Insel im Nil.

Dort sind aus aller Herren Länder verschiedenste Pflanzen zu besichtigen. Unter anderem hunderte verschiedener Palmenarten. Nach Flora interessiert mich nu nicht sonderlich. Hab dann lieber für Sandra ein paar Mietzen fotografiert.

Interessant war aber das Grabmal des Aga Khan, welches man vom Bot. Garten aus gut sehen und natürlich fotografieren konnte.

Abends gings dann noch aufn Basar in Assuan. Zuerst schauten wir uns ausgiebig so einen Basar-Laden an. Danach schlenderten wir Gerold, mit dem wir uns an Bord angefreundet hatten, durch die ca. 2 km lange Basarstraße. Meine Eindrücke: bunt, grell, agressives Werben, fremd, exotisch. Aber irgendwie Klasse.

Gerold wollte sich hier einen Gürtel kaufen, da er sich zuerst mit dem Händler nicht über den Preis einig wurden, verfolge dieser uns durch die halbe Basarstraße. Letztendlich wechselte der passende Echt-Kamel-Ledergürtel für 2 Euro 50 den Besitzer. Gerold erklärte uns noch einen Trick, wie man unauffällig aus der Hüfte fotografiert. Klappte bei mir aber nie. An diesem Abend gings früh zu Bett; der nächste Tag sollte ein volles Programm beinhalten.

Tag 5
Morgens gegen 7 Uhr gings los nach Assuan rein. Dort befindet sich ein Rosengranit-Steinbruch. Das besondere daran, in ihm kann man einen unvollendeten Obelisken besichtigen. Das Teil ist dann unglaubliche 42m lang und ca. 4x4m im Querschnitt. Er soll sage und schreibe über 1150 Tonnen wiegen.

Unglaublich wie diese Ungetüme damals hergestellt und bewegt wurden. Ach ja unvollendet is der Obelisk deshalb geblieben, weil in dem Granit ein Riss entdeckt wurde.

Danach wurde mittels Bus-Shuttel zum Assuan-Staudamm verlegt.

Leider durfte dort nicht Zoom gefilmt oder fotografiert werden. Es handelt sich nämlich um einen militärischen Sicherheitsbereich. Durch den Staudamm wurde das Wasser bis zu 64 m aufgestaut. Der so entstandene Nasser-See ist ca. 500km lang und reicht bis in den Sudan. Auf der Rückfahrt wurde noch ein Halt beim Philae-Tempel eingelegt; ein wunderschöner Tempel auf einer kleinen Insel im Schatten des Staudammes.

Die Rückfahrt zum Schiff wurde noch kurz für den Besuch einer original ägyptischen Parfümerie unterbrochen. Naja, nicht unser Geschmack, sich irgendwelche Pröbchen unter die Nase halten zu lassen. Also so schnell wie möglich wieder raus und auf die anderen warten. Danach endlich wieder zum Schiff.

Am Nachmittag steht dann eine Motorbootfahrt zu einem Nubischen Dorf auf den Programm (im Nachhinein eines meiner Highlights). Während der Fahrt wird kurz im Niemandsland angelegt. Dort bekommen Willige die Möglichkeit im Nil zu Baden, oder mit einem Kamel weiter zum Nubischen Dorf zu reiten.

Ich wollte aber weder baden, noch die ausgemergelten Kamel-Tierchen mit meinem zarten Gewicht in die Knie zwingen. Stattdessen spielte ich lieber etwas im Sand.

Sandra nutzt die kurze Pause, ihr Reiseandenken einzusammeln. Eine Halbliter-Flasche mit echtem ägyptischem “West”-Wüstensand. Während der Weiterfahrt sieht man schon liebevoll gestaltete Hütten von der Flussseite aus. Ein Besuch der örtlichen Schule steht als erstes an. Der dortige Lehrer versucht uns die Zahlen 1-10 sowie das Alphabet auf arabisch und nubisch in Wort und Schrift beizubringen. Ziemlich lustig. Aber ich war völlig planlos; Sandra hat’s, glaub ich, auch nicht geraffelt.

Weiter gings zu einem Wohnhaus, welches wir besichtigten. Dort gabs zur Begrüßung erstmal ein warmes oder kaltes Getränk. Dann konnte man die hauseigene Krokodilfarm besichtigen und auf Minikroko kraulen. Haben einge auch ausgiebig genutzt. Wir!

Anschliessend gings wieder zurück zum Schiff, wo der Abend wieder mal natürlich an der Bar ausklang.

Tag 6
Diese Tag begann bereits mit Wecken um 03:00 Uhr. Heute standen die zwei Tempel von Abu Simbel auf dem Programm. Dahin mussten wir ca. 3 Stunden durch die West (!!)- Wüste fahren. Dies wurde in einem Konvoi von ca. 130 Fahrzeugen (Touribusse sowie Polizei) durchgeführt. Die Westwüste zeichnet sich aus durch Leere. Unendliche Weiten, keine Berge. Nix. Nur Sand; und ein totes Kamel. Während der Fahrt kamen wir in den Genuß einen Sonnenaufgang in der Wüste zu erleben. Ein kurzes aber atemberaubendes Erlebnis. Leider wurde nicht angehalten, so daß wir die Fotos durchs Fenster machen mußten.

Nach Ankunft in Abu Simbel wurde uns mitgeteilt, daß innerhalb der Tempel das Fotografieren verboten ist. Aber bei den Massen, die sich durch die Tempel wälzten, habe ich diese auch gar nicht erst betreten und lieber von außen genossen. Sandra war mutig und besuchte den Ramses-Tempel, fands aber viel zu stickig, feucht und voll. Den Neferititi-Tempel läßt sie dann auch lieber aus, und wir geniessen die Fassaden aus sicherer Entfernung.

Auf der Rückfahrt kamen wir dann noch dazu eine Fata Morgana zu sehen. Naja, ich hatte mir mehr drunter vorgestellt. Sieht man auch oft hier in Deutschland auf der Autobahn in heißen Sommern.

Nachmittags gehts dann mitm Schiff wieder Nil abwärts Richtung Luxor. Ein Zwischenstopp wird zur Umweltkatastrophe. An die 50 Nilkreuzer tummeln sich am Hafen und blasen ihren Schiffsdiesel in die Luft. Der Smog kriecht in jede Ritze.

Gottseidank dauert der Stopp nicht lange, sodaß wir weiter gen Luxor schippern und den Abend mal wieder in der Bar ausklingen lassen.

Tag 7
Dies ist der letzte Tag mit Ausflügen. Gegen 06:30 Uhr gehts mit nem Kleinbus ins Tal der Könige. Leider wieder mal keine Kameras erlaubt. Diese müssen im Bus bleiben. Man darf 3 Gräber besichtigen. Was wir auch nutzen. Für das Grab von Tut-Ench-Amun sollte man 100 ägyptsiche Pfund extra zahlen. Also fakultativ. Wir hams sein lassen. Es ist nämlich nicht das besterhaltene Grab, sondern nur das bekannteste. Als nächstes besuchten wir eine Alabasterfabrik. Der Präsentator bewies uns eindrucksvoll, dass Alabaster hart ist. Er ließ einen handgearbeiteten Alabasterkopf mehrfach auf die Granitfliesen fallen. Das Ding blieb ganz. Sandra ließ es sich nicht nehmen 4 Minikanopen von unserem letzten Geld zu kaufen. Mal guckn was darin verwahrt werden soll; normalerweise wurden darin die Eingeweide des toten einbalsamierten Königs aufbewahrt und diesem mit ins Grab gelegt.
Danach besuchten wir den Hatschepuh-Tempel von Al Deir. Oh sorry, natürlich ist es der Tempel der Hatschepsut. Einer der wenigen Terassentempel. Schick anzusehen.

Nach einer kurzen Besichtigung gings weiter an den Memnonkolossen vorbei zum Nil. Wir setzten mit einem Motorboot über und betraten das Gelände des Karnaktempels. Die größte Tempelanlage Ägyptens. Imposant.

Wahnsinn war auch der Blick vom Karnaktempel zum Hatschepsut-Tempel, die genau in einer Achse zueinander liegen.

Danach gings dann auch wieder zum Schiff. Dort verbrachten wir den Rest des Tages natürlich wieder an der Bar. Gegen 16:00 Uhr verabschiedeten wir Gerold, dessen Flug am nächsten Morgen ab Hurghada ging. Unserer ging erst gegen Abend, deswegen verbrachten wir noch eine Nacht an Bord.

Tag 8
Morgens um 06:30 ging unser Bus zurück nach Hurghada. Natürlich durch die zerklüftete Ostwüste. Kurz vor Mittag waren wir wieder im Palm Beach Resort. Beim Mittagessen vermißten wie erstmals unser Schiff. Lieblose Massenabfertigung. Da wir erst gegen 17 Uhr zum Flughafen gebracht werden sollten, setzten wir uns solang an die Bar, naja wohin auch sonst *frechgrins*. Und bereuten es gleich wieder. Drinks aus Plastikbechern ist man in einer 4**** Sterne Anlage nun eignetlich nicht gewöhnt. So schön die Anlange optisch ist, so sehr vernachlässigt war Bar und Küche. Auch waren die Touris scheinbar nur einer Sprache mächtig: russisch.
Endlich ging unser Bus zum Flughafen. Der Flieger hob pünktlich ab, und landete nach Plan in Stuttgart. Dann noch mitm Auto heim und wir konnten um 3 Uhr endlich mit’m Kopp ins eigene Kissen sinken. Damit endete ein anstrengender aber wundervoll genialer Urlaub.

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Süd-Nord-Tour

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Von Süd nach Nord (eine Deutschlandtour) Hallo zusammen, hier also nun mein erster Reisebericht. Geplant war ein Kurzurlaub in Schleswig-Holstein bei der Familie. Als Zeitrahmen waren 10 Tage angesetzt. 3 bis 4 Tage Hinfahrt, 2-3 vor Ort, 3-4 Tage Rückfahrt. … Weiterlesen

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